Ehrenamt

Vereinsdialog bei Tura Bremen

Gemeinsam mit seinem Vizepräsidenten Dieter Stumpe besuchte BFV-Präsident Björn Fecker im Rahmen des Vereinsdialogs Tura Bremen auf der Bezirkssportanlage in Gröpelingen.

Im Mittelpunkt stand dabei die Jugendarbeit des Vereins und die damit einhergehenden Herausforderungen. Primär ging es hierbei um die Bilanz der Fair Play-Liga und der damit verbundenen Bitte die Einhaltung der Regeln strenger zu kontrollieren. Die Gewinnung von zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern stellt den Verein ebenfalls vor große Schwierigkeiten. Abschließend wurde sich noch zu Fragen rund um das Passwesen ausgetauscht.

„Dieser Vereinsdialog hat uns enorm geholfen. Die Verantwortlichen von Tura haben uns ihre Probleme aufgezeigt und deutlich gemacht, wo sie auch an ihre Grenzen stoßen. Seit Jahren ist Tura Bremen Garant für Integration im Bremer Westen mit einem hohen Engagement. Tura weist zurecht daraufhin, dass man die Vereine bei der Integration nicht alleine lassen darf und sowohl ehrenamtliche Unterstützer als auch staatliche Unterstützung benötigt“, sagte Björn Fecker.

„Wir halten den Vereinsdialog für ein wichtiges Instrument um auch über Probleme oder Fragen die uns bewegen zu diskutieren und sogar Lösungen oder Lösungsvorschläge zu bekommen. Auch Vorgänge die bei uns auf Unverständnis treffen können so aufgeklärt werden“, ergänzte Michael Hunold, Abteilungsleiter bei Tura Bremen.

Der Vereinsdialog ist Teil der Zukunftsstrategie Amateurfußball. Welche Probleme hat der Club? Was läuft gut? Was läuft schlecht? Wie steht es um die Finanzen? Was macht das Ehrenamt? Und vor allem: Wie kann der Verband helfen? Dies alles sind beispielhafte Fragen des Vereinsdialoges, der wie jedes gute Fußballspiel für rund 90 Minuten angesetzt ist. Weg mit den Formalien, her mit dem persönlichen Gespräch. Das ist das Motto des Abends. Im Rahmen des Vereinsdialog wird jeder der rund 80 Vereine des BFV durch den BFV-Präsidenten besucht.

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