Ehrenamt

Kurzweiliger Vereinsdialog bei der SG Marßel

Noch vor dem Jahreswechsel war der kleinste Kreis des Verbandes das Ziel von BFV-Präsident Björn Fecker und seinem Vizepräsidenten Dieter Stumpe. Sie besuchten im Rahmen des Vereinsdialogs die SG Marßel.

Es entwickelte sich ein intensiver und themenreicher Vereinsdialog, der viele Fragen und Unklarheiten beantworten konnte. Lange wurde beispielsweise über die Solidarität unter den Vereinen diskutiert. Es waren sich schnell alle einig, dass daran in naher Zukunft gearbeitet werden muss. Auch zum Futsal- und Alt-Senioren-Spielbetrieb und den DFBnet-Modulen fand ein intensiver Austausch statt. Nicht zuletzt stellte der Verband sein umfangreiches Qualifizierungsangebot dar.

„Trotz einer Dauer von fast zwei Stunden, war der Vereinsdialog äußerst kurzweilig und lebhaft. Der wechselnde Austausch von Informationen aus Agenda-Punkten des Verbandes und des Vereins, machte den Dialog zu einem rundum gelungenen Abend. In vielen wichtigen Punkten konnte der BFV uns schon jetzt helfen“, so Fußball-Abteilungsleiter Wolfgang Noch. „Das Ziel des Vereinsdialogs, im direkten Gespräch Probleme zu erörtern, ist bei der SG Marßel wieder gut gelungen. Ich bin dem Verein sehr dankbar, dass er sehr offen seine Anliegen im Bereich des DFBnet angesprochen hat.

Der Verein ist seit Jahren führend in Bremen bei der Integration und dem Umgang mit sozialen Problemen. Das hierfür notwendige Engagement von der Vereinsspitze bis zum Jugendtrainer ist gut dargestellt worden.“, sagte BFV-Präsident Björn Fecker zum Vereinsdialog. Der Vereinsdialog ist Teil der Zukunftsstrategie Amateurfußball. Welche Probleme hat der Club? Was läuft gut? Was läuft schlecht? Wie steht es um die Finanzen? Was macht das Ehrenamt? Und vor allem: Wie kann der Verband helfen? Dies alles sind beispielhafte Fragen des Vereinsdialoges, der wie jedes gute Fußballspiel für rund 90 Minuten angesetzt ist.

Weg mit den Formalien, her mit dem persönlichen Gespräch. Das ist das Motto des Abends. Im Rahmen des Vereinsdialog wird jeder der rund 80 Vereine des BFV durch den BFV-Präsidenten besucht.

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